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Definition Handlungskompetenz (I)

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Handeln bedeutet zielgerichtet, bewusst, aktiv werden und tätig sein. Alltägliches Handeln wird im Laufe der Sozialisation durch Anpassungsprozesse, Übung und praktische Anwendung automatisiert, dadurch entstehen feste, kraftsparende Gewohnheiten, die selbsttätig und weitgehend unbewusst ablaufen und das Denken für andere Prozesse und Funktionen entlasten.

Unter Handlungskompetenz wird die Fähigkeit verstanden, aufgabengemäß, zielgerichtet, situationsbedingt und verantwortungsbewusst betriebliche Aufgaben zu erfüllen und Probleme zu lösen. Das kann allein oder in einem Team geschehen, je nach arbeitsorganisatorischen Gegebenheiten. Man kann somit die Handlungskompetenz als Primärkompetenz bezeichnen, und als sekundäre Kompetenzen sind die Persönlichkeits-, Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz zu nennen.







Die Handlungskompetenz setzt sich aus den vier sekundären Kompetenzen zusammen. Nur durch die Verknüpfung dieser vier Eigenschaften ist es möglich, gestellte Aufgaben erfolgreich zu erfüllen. Dieser Zusammenhang lässt sich sehr gut in einem Schaubild darstellen. Die sekundären Kompetenzen sind die tragenden Säulen der Handlungskompetenz. Die Inhalte der einzelnen Kompetenzbereiche bilden wiederum das Fundament für die Säulen.






Innerhalb der Persönlichkeits-, Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz kommt es zu einer Unterscheidung in verschiedene Stufen oder Niveaus, die in Abbildung vereinfacht dargestellt werden.


Diese drei Stufen sollten in jedem der Kompetenzbereiche erlangt werden, wobei das Ziel im Erreichen der dritten Stufe liegt. Dabei ist zu erkennen, dass es nicht nur von Bedeutung ist, verschiedene Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erlangen, sondern diese danach auch anwenden zu können und zu wollen. Und diese anschließend auch dementsprechend erfolgreich einzusetzen.
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